Nur rechtmäßige Nutzung mit Besitz oder Einwilligung
Physischer Zugriff auf das Gerät erforderlich
Automatische Löschung der Nutzdaten
Heimliche Überwachung Erwachsener ist verboten
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln Ihre Nutzung von SpyHuman, einer einwilligungsbasierten, ausschließlich für Android entwickelten Kindersicherungs- und Geräteverwaltungs-App. Bitte lesen Sie sie vollständig, bevor Sie die Software installieren oder ein Konto anlegen. Neu hier? Registrieren Sie ein kostenloses Konto, sehen Sie in unserer Datenschutzerklärung nach, wie wir mit Daten umgehen, oder werfen Sie zuerst einen Blick auf die Funktionsübersicht.
Gültig ab: 23. Februar 2026
Zusammenfassung in klarer Sprache: Indem Sie SpyHuman herunterladen, installieren, darauf zugreifen oder es nutzen, stimmen Sie diesen Bedingungen zu. Wenn Sie nicht zustimmen, nutzen Sie den Dienst nicht.
1.1 Rechtsverbindliche Vereinbarung. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen („Vereinbarung“ oder „AGB“) bilden eine rechtsverbindliche Vereinbarung zwischen der kaufenden oder nutzenden Person („Nutzer“) und SpyHuman („Anbieter“).
1.2 Gültigkeit und Änderungen. Das Datum, ab dem diese Bedingungen gelten, ist oben angegeben. Der Anbieter kann diese AGB ändern; über wesentliche Änderungen wird informiert, und die fortgesetzte Nutzung gilt als Annahme.
1.3 Formen der Annahme. Die Annahme erfolgt durch Bestätigung beim Anklicken (Clickwrap), durch den Abschluss des Abonnements im Bestellvorgang oder durch die Bestätigung der Installation; der Anbieter erfasst Zeitpunkt und Form der Annahme.
Zusammenfassung in klarer Sprache: Hier werden die in diesen AGB verwendeten Begriffe definiert, um Klarheit und rechtliche Genauigkeit zu schaffen.
Zusammenfassung in klarer Sprache: Dieser Abschnitt erläutert die eingeschränkte Lizenz, die Nutzungsvoraussetzungen, die zulässigen Anwendungsfälle und die Voraussetzungen für die Installation.
3.1 Eingeschränkte Lizenz. Der Anbieter gewährt dem Nutzer eine eingeschränkte, nicht ausschließliche, nicht übertragbare und widerrufliche Lizenz zur Installation und Nutzung der Software für die nachstehend beschriebenen zulässigen Zwecke.
3.2 Eigentum und physischer Zugriff. Der Nutzer sichert zu, das Zielgerät rechtmäßig zu besitzen oder über die dokumentierte, ausdrückliche Einwilligung der eigentümerführenden Person zu verfügen. Für die Installation ist physischer Zugriff auf das Gerät erforderlich, sofern nicht anders angegeben.
3.3 Zulässige Anwendungsfälle. Kindersicherung für Minderjährige durch Sorgeberechtigte; Überwachung von Beschäftigten auf firmeneigenen Geräten nach vorheriger schriftlicher Mitteilung; Sicherung eigener Geräte, die der Nutzer selbst besitzt.
3.4 Voraussetzungen und Einschränkungen bei der Installation. Erweiterte Funktionen können administrative Rechte, Änderungen an der Gerätekonfiguration oder betriebssystemspezifische Schritte erfordern. SpyHuman funktioniert auf nicht gerooteten Android-Geräten; Schritte, die über die Standardinstallation hinausgehen, liegen in der Verantwortung des Nutzers.
Zusammenfassung in klarer Sprache: Nutzer müssen zusichern, dass sie rechtlich befugt sind, die Software zu installieren und zu nutzen sowie die erforderlichen Einwilligungen einzuholen.
4.1 Zusicherung des Eigentums. Der Nutzer sichert zu und gewährleistet, dass er das Zielgerät besitzt oder über die dokumentierte Einwilligung der eigentümerführenden Person verfügt.
4.2 Zusicherung der Rechtskonformität. Der Nutzer gewährleistet, dass die Nutzung allen geltenden Gesetzen entspricht und nicht zur unzulässigen Überwachung verwendet wird.
4.3 Alter und Geschäftsfähigkeit. Der Nutzer bestätigt, dass er volljährig und geschäftsfähig ist, soweit das Gesetz dies für den Abschluss dieser AGB verlangt.
Zusammenfassung in klarer Sprache: Nutzer müssen, wo das Gesetz es verlangt, klar informieren und eine nachprüfbare Einwilligung der überwachten Personen einholen.
5.1 Informationspflicht. Der Nutzer muss überwachte Personen vor Beginn der Überwachung informieren und alle gesetzlich erforderlichen Einwilligungen einholen.
5.2 Nachprüfbare elterliche Einwilligung. Bei Minderjährigen muss der Nutzer eine nachprüfbare Einwilligung der Eltern oder Sorgeberechtigten im Einklang mit den geltenden Kinderschutzvorschriften sicherstellen.
5.3 Hinweis bei der Überwachung von Beschäftigten. Bei der Überwachung von Beschäftigten auf Firmengeräten muss der Nutzer vorab schriftlich informieren und die geltenden arbeits- und datenschutzrechtlichen Vorgaben erfüllen.
5.4 Widerruf der Einwilligung. Überwachte Personen oder eigentümerführende Personen können ihre Einwilligung widerrufen; nach einem bestätigten Widerruf muss die Software entfernt werden und der Umgang mit den Daten den einschlägigen Löschpflichten folgen.
Zusammenfassung in klarer Sprache: Hier werden verbotene Handlungen (heimliche Überwachung, unzulässiges Abfangen, Belästigung) und die Folgen von Missbrauch klar benannt.
6.1 Verbot heimlicher Überwachung. Die Software darf nicht als Stalkerware eingesetzt oder ohne Wissen und ausdrückliche Einwilligung der eigentümerführenden Person installiert werden, außer wo dies ausdrücklich rechtmäßig ist. In Deutschland ist das heimliche Überwachen einer anderen erwachsenen Person nach § 201a StGB strafbar.
6.2 Verbot des unzulässigen Abfangens. Der Nutzer darf die Software nicht verwenden, um private Kommunikation unter Verstoß gegen das Fernmeldegeheimnis oder die Vorschriften zum Schutz der Vertraulichkeit des Wortes (§ 201 StGB) abzufangen oder aufzuzeichnen.
6.3 Durchsetzung. Der Anbieter kann Konten sperren oder kündigen und Missbrauch den zuständigen Behörden melden. Bei nachgewiesener rechtswidriger Nutzung wird keine Rückerstattung gewährt.
Zusammenfassung in klarer Sprache: Pflichten rund um die Kontoerstellung, die Authentifizierung, den Eigentumsnachweis und die Meldung unbefugter Zugriffe.
7.1 Kontoerstellung. Nutzer müssen zutreffende Angaben machen und die Sicherheit ihres Kontos wahren. Der Anbieter kann für bestimmte Funktionen eine Identitätsprüfung verlangen.
7.2 Authentifizierung und Mehr-Faktor-Verfahren. Eine starke Authentifizierung wird empfohlen; der Anbieter kann die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren und den Zugang nach verdächtigen Aktivitäten sperren.
7.3 Nachweise zum Eigentum. Der Anbieter kann Nachweise über Eigentum oder Einwilligung (Zeitpunkt, IP-Adresse, Identität der installierenden Person) verlangen oder speichern, um Missbrauch zu untersuchen.
Zusammenfassung in klarer Sprache: Umfang der Funktionen, Hinweise zu Kompatibilität und Verfügbarkeit sowie das Verhalten bei Updates.
8.1 Leistungsbeschreibung. Der Anbieter stellt Geräteüberwachung, Standortortung, Auswertungen zur App-Nutzung, Anrufprotokolle, Web-Filter und damit verbundene Cloud-Dienste bereit, wie auf den Produktseiten beschrieben.
8.2 Kompatibilität und Grenzen. Die Funktionen variieren je nach Gerätemodell, Version des Betriebssystems und Nutzerrechten; der Anbieter haftet nicht für Einschränkungen auf Betriebssystemebene, die die Funktionalität begrenzen.
8.3 Updates und Unterbrechungen. Der Anbieter kann den Dienst aus Wartungs-, Sicherheits- oder rechtlichen Gründen aktualisieren oder aussetzen; der Anbieter wird sich nach Kräften bemühen, Nutzer über geplante Ausfallzeiten zu informieren.
Zusammenfassung in klarer Sprache: Welche Daten erfasst werden, warum, wie lange sie gespeichert werden und welche Schutzmaßnahmen gelten.
9.1 Kategorien der erfassten Daten. Nutzdaten (etwa Standort, Nachrichten, Medien), Metadaten (Zeitstempel, Gerätekennungen) sowie Einwilligungs- und Audit-Protokolle.
9.2 Zweck und Rechtsgrundlage. Die Daten werden zu den bei der Erfassung beschriebenen Zwecken verarbeitet (etwa Kindersicherung, Gerätesicherheit). Nutzer müssen eine Rechtsgrundlage (Einwilligung, berechtigtes Interesse) wahren, soweit anwendbar.
9.3 Speicherfrist. Nutzdaten werden höchstens neunzig (90) Tage gespeichert, sofern das Gesetz nichts anderes verlangt; Audit- und Einwilligungs-Protokolle werden zur Erfüllung gesetzlicher Pflichten und zur Untersuchung von Missbrauch länger aufbewahrt.
9.4 Sicherheitsmaßnahmen. Der Anbieter setzt angemessene organisatorische, technische und physische Schutzmaßnahmen um (TLS für die Übertragung, Verschlüsselung im Ruhezustand, Zugriffskontrollen, Protokollierung).
9.5 Auftragsverarbeiter. Der Anbieter kann Auftragsverarbeiter einsetzen; eine Liste der Auftragsverarbeiter und der jeweils geltenden Schutzmaßnahmen ist oder wird in der Datenschutzerklärung des Anbieters bereitgestellt.
Zusammenfassung in klarer Sprache: Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung und Export personenbezogener Daten sowie Meldepflichten bei Datenpannen und Praxis bei grenzüberschreitenden Übermittlungen.
10.1 Auskunft und Berichtigung. Betroffene Personen können den Zugriff auf ihre personenbezogenen Daten oder deren Berichtigung verlangen; der Anbieter antwortet innerhalb der geltenden gesetzlichen Fristen.
10.2 Löschung und Übertragbarkeit. Betroffene Personen können die Löschung oder den Export ihrer personenbezogenen Daten verlangen, vorbehaltlich gesetzlicher Ausnahmen und der Rechte anderer Nutzer.
10.3 Meldung von Datenpannen. Der Anbieter informiert betroffene Parteien und Aufsichtsbehörden im Einklang mit den geltenden Gesetzen, wenn eine meldepflichtige Datenpanne eintritt.
10.4 Grenzüberschreitende Übermittlungen. Übermittlungen personenbezogener Daten in Länder außerhalb des Ursprungsstaats unterliegen geeigneten Garantien (etwa Standardvertragsklauseln, vertragliche Schutzmaßnahmen).
Zusammenfassung in klarer Sprache: Abonnementarten, Abrechnungszyklen, Steuern, Verlängerung und Umgang mit fehlgeschlagenen Zahlungen.
11.1 Abonnementpläne. Der Zugang wird über Abonnementpläne bereitgestellt; der Funktionsumfang variiert je nach Plan. SpyHuman bietet einen dauerhaft kostenlosen Plan; Premium ist ab 17,99 €/Monat erhältlich. Aktuelle Konditionen finden Sie auf der Preisseite.
11.2 Automatische Verlängerung. Abonnements verlängern sich automatisch, sofern sie nicht gekündigt werden; Nutzer erhalten Verlängerungshinweise und können gemäß den Bestellbedingungen widersprechen.
11.3 Fehlgeschlagene Zahlungen und Sperrung. Der Anbieter kann den Dienst bei fehlgeschlagenen Zahlungen aussetzen und gemäß den Abrechnungsbedingungen erneute Abbuchungsversuche unternehmen.
Zusammenfassung in klarer Sprache: Wir bieten eine 14 Tage bedingte Rückerstattung für technische Fehler, die unser Support-Team nicht beheben kann; Rückerstattungen bei Meinungsänderung sind ausgeschlossen, soweit das Gesetz dies zulässt. Alle Einzelheiten finden Sie in unserer Rückerstattungsrichtlinie.
12.1 Voraussetzungen. Der Anbieter bietet eine 14 Tage bedingte Rückerstattung: Anträge werden geprüft, wenn der technische Support des Anbieters einen wesentlichen Dienstfehler nicht innerhalb einer angemessenen Frist beheben kann, im Einklang mit der vollständigen Rückerstattungsrichtlinie.
12.2 Ausschlüsse. Keine Rückerstattung bei Meinungsänderung, Verlust des Zugriffs auf das Zielgerät, Inkompatibilität durch Betriebssystem-Updates oder Weigerung, erforderliche Geräteschritte durchzuführen, soweit diese Schritte in der Verantwortung des Nutzers liegen.
12.3 Vorgehen. Rückerstattungsanträge sind über den Support mit aussagekräftigen Nachweisen und der Ticketnummer einzureichen; der Anbieter prüft den Antrag vor der Entscheidung. Bedingungen und Fristen finden Sie in der Rückerstattungsrichtlinie.
Zusammenfassung in klarer Sprache: Der Anbieter besitzt die Software und alle damit verbundenen Schutzrechte; Nutzer erhalten lediglich eine eingeschränkte Lizenz zur Nutzung im Rahmen dieser AGB.
13.1 Eigentum. Alle Rechte am geistigen Eigentum an der Software und der Dokumentation stehen dem Anbieter oder seinen Lizenzgebern zu.
13.2 Einschränkungen. Nutzer dürfen die Software nicht kopieren, verändern, verbreiten, zurückentwickeln oder davon abgeleitete Werke erstellen, außer soweit ausdrücklich gestattet.
Zusammenfassung in klarer Sprache: Der Anbieter kann Dienste Dritter einbinden; externe Links dienen der Bequemlichkeit, der Anbieter ist für sie jedoch nicht verantwortlich.
14.1 Einbindung von Drittanbietern. Die Nutzung von Diensten Dritter unterliegt deren Bedingungen; der Anbieter ist für die Praktiken Dritter nicht verantwortlich.
14.2 Externe Links. Links zu Websites Dritter bedeuten keine Empfehlung; Nutzer klicken auf eigenes Risiko.
Zusammenfassung in klarer Sprache: Die Software wird „wie besehen“ ohne Gewährleistung bereitgestellt; der Anbieter sichert nicht zu, dass der Dienst jedem Bedarf entspricht oder ohne Unterbrechung läuft.
15.1 Keine Gewährleistung. Der Anbieter schließt jede Gewährleistung im größtmöglichen gesetzlich zulässigen Umfang aus. Gesetzlich zwingende Gewährleistungsrechte von Verbrauchern bleiben unberührt.
Zusammenfassung in klarer Sprache: Begrenzt mittelbare Schäden und deckelt die Haftung im gesetzlich zulässigen Umfang, mit den gesetzlich vorgesehenen Ausnahmen.
16.1 Ausschlüsse. Der Anbieter haftet im gesetzlich zulässigen Umfang nicht für mittelbare, beiläufige, besondere oder Folgeschäden. Die Haftung bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit sowie für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt unberührt.
16.2 Haftungshöchstgrenze. Soweit zulässig, ist die Gesamthaftung des Anbieters auf die vom Nutzer in den vorangegangenen 12 Monaten gezahlten Entgelte begrenzt.
Zusammenfassung in klarer Sprache: Nutzer stellen den Anbieter von Ansprüchen frei, die aus einer rechtswidrigen Nutzung der Software oder einem Verstoß gegen diese AGB entstehen.
17.1 Freistellung durch den Nutzer. Der Nutzer stellt den Anbieter von Ansprüchen, Verbindlichkeiten, Kosten und Aufwendungen frei, die aus einem Gesetzesverstoß oder Missbrauch durch den Nutzer entstehen.
Zusammenfassung in klarer Sprache: Wie Missbrauch gemeldet wird, wie der Anbieter ermittelt, Beweise sichert und mit den Behörden zusammenarbeitet.
18.1 Meldeweg. Melden Sie vermuteten Missbrauch an [email protected] oder über das Missbrauchs-Meldeportal des Anbieters.
18.2 Durchsetzung. Der Anbieter wird Hinweisen nachgehen und kann Konten sperren oder kündigen, Beweise sichern und mit den Behörden zusammenarbeiten, soweit erforderlich.
Zusammenfassung in klarer Sprache: Verfahren für Urheberrechtsbeschwerden und Gegendarstellungen sowie der Umgang mit wiederholten Verstößen.
19.1 Meldeverfahren. Rechteinhaber können Urheberrechtsbeschwerden an die benannte Stelle des Anbieters richten; die Beschwerden müssen die gesetzlich erforderlichen Angaben enthalten.
19.2 Gegendarstellungen. Gegendarstellungen müssen den gesetzlichen Anforderungen entsprechen; der Anbieter folgt dem jeweils anwendbaren Verfahren.
Zusammenfassung in klarer Sprache: Kündigungsrechte von Nutzern und Anbieter, Folgen der Beendigung sowie Möglichkeiten zur Datenlöschung und zum Datenexport.
20.1 Kündigung durch den Nutzer. Nutzer können Abonnements über die Kontoeinstellungen kündigen; eine Kündigung begründet nicht zwangsläufig einen Anspruch auf Rückerstattung.
20.2 Kündigung durch den Anbieter. Der Anbieter kann den Dienst bei Vertragsverstoß, Missbrauch oder aus rechtlichen Gründen sperren oder kündigen.
20.3 Daten nach Beendigung. Daten werden gemäß der Speicherfrist behandelt; Nutzer sollten gewünschte Daten vor Ablauf der Speicherfrist exportieren.
Zusammenfassung in klarer Sprache: Verfahren zur Streitbeilegung sowie die Wahl des anwendbaren Rechts, soweit zulässig.
21.1 Außergerichtliche Beilegung. Die Parteien bemühen sich, Streitigkeiten zunächst einvernehmlich beizulegen, bevor ein förmliches Verfahren eingeleitet wird.
21.2 Verbraucherschlichtung. Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung bereit. Der Anbieter ist nicht verpflichtet und in der Regel nicht bereit, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
21.3 Anwendbares Recht. Diese AGB unterliegen dem im jeweils geltenden Recht; gegenüber Verbrauchern bleiben die zwingenden Schutzvorschriften des Staates, in dem die verbrauchende Person ihren gewöhnlichen Aufenthalt hat, unberührt.
Zusammenfassung in klarer Sprache: Regionale Zusatzbestimmungen (DSGVO, CCPA/CPRA, indisches DPDP), die die Grundbedingungen ergänzen und, wo erforderlich, anpassen.
22.1 Europäische Union und Deutschland (DSGVO). Wahrnehmung der Betroffenenrechte, Rechtsgrundlage, Hinweise zur Datenschutz-Folgenabschätzung und Standardvertragsklauseln für Übermittlungen.
22.2 Kalifornien (CCPA/CPRA). Verbraucherrechte, Hinweis bei der Erfassung und Widerspruchsmöglichkeiten, soweit erforderlich.
22.3 Indien (DPDP). DPDP-spezifische Pflichten, Kontakt zum Beschwerde-/Datenschutzbeauftragten und Protokolle zur elterlichen Einwilligung, soweit anwendbar.
Zusammenfassung in klarer Sprache: Entschuldbare Nichterfüllung aufgrund von Ursachen außerhalb des angemessenen Einflussbereichs (etwa Naturereignisse, Streiks, behördliche Maßnahmen).
23.1 Entschuldigte Leistung. Der Anbieter haftet nicht für Verzögerungen oder Ausfälle, die durch Ereignisse außerhalb seines angemessenen Einflussbereichs verursacht werden; die Pflichten ruhen für die Dauer solcher Ereignisse.
Zusammenfassung in klarer Sprache: Ist eine Bestimmung unwirksam, bleibt der Rest wirksam; die unterbliebene Durchsetzung gilt nicht als Verzicht auf Rechte.
24.1 Salvatorische Klausel. Unwirksame Bestimmungen werden durch wirksame Regelungen ersetzt, die dem Sinn am nächsten kommen.
24.2 Kein Verzicht. Die unterbliebene Durchsetzung eines Rechts durch den Anbieter gilt nicht als Verzicht auf dieses Recht.
Zusammenfassung in klarer Sprache: Bedingungen, unter denen Rechte und Pflichten durch den Anbieter oder den Nutzer übertragen werden können.
25.1 Übertragung durch den Anbieter. Der Anbieter kann seine Rechte im Zusammenhang mit einer gesellschaftsrechtlichen Transaktion übertragen; Nutzer werden informiert, soweit das Gesetz dies verlangt.
25.2 Übertragung durch den Nutzer. Nutzer dürfen Rechte nicht ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Anbieters übertragen.
Zusammenfassung in klarer Sprache: Diese AGB, die Datenschutzerklärung und alle anwendbaren Zusatzbestimmungen bilden die gesamte Vereinbarung zwischen den Parteien.
26.1 Zusammenführung. Diese Vereinbarung ersetzt frühere Absprachen und stellt die vollständige Vereinbarung zwischen Nutzer und Anbieter dar.
Zusammenfassung in klarer Sprache: Wie Sie den Anbieter für Support, rechtliche Mitteilungen, Datenschutzanfragen oder Missbrauchsmeldungen erreichen.
27.1 Rechtliche Mitteilungen. Zustellung rechtlicher Schriftstücke: [email protected] (oder an die in der Datenschutzerklärung angegebene Postanschrift).
27.2 Datenschutz und Beschwerdestelle. Für Datenschutzanfragen wenden Sie sich an [email protected]; die Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten finden Sie in der Datenschutzerklärung.
27.3 Kundensupport. Für Produktsupport und Rückerstattungsanträge wenden Sie sich an [email protected] oder besuchen Sie unsere Kontaktseite.